1/14/2015

Opre Roma Festival

17. Februar bis 12. Mai 2015
5 Filmabende 
im Stadtkino und 
Filmhaus Kino am Spittelberg

Das Opre Roma Film Festival zeigt Filme von und über Roma der letzten 15 Jahre. Dabei soll ein heterogenes Bild entstehen und subjektive Sichtweisen beleuchtet werden. Roma sind nicht nur die größte und am meisten diskriminierte Minderheit Europas, sondern auch die am meisten mystifizierte. Das Festival soll den Zuseher_innen einen Einblick in die Lebensrealität der Menschen geben, die stigmatisiert, verfolgt und ausgeschlossen wurden.

Eröffnung: 17. Februar | 19.30 Uhr 
im Stadtkino im Künstlerhaus
Eröffnungsfilm: Geronimo (Tony Gatlif F 2014)
Eröffnungsrede: Bajram Haliti (Autor)
Eröffnungsperformance: Mindj Panther

www.opre-roma-film.org
Eine Initiative von kültüȓ gemma! stadtkultürförderung
Eine Produktion von kombinat denkwerkstatt

12/10/2014

Mach Dir selbst ein Bild!

Eine künstlerische Auseinandersetzung mit Kindern und Jugendlichen in sozialpädagogischen Einrichtungen der Stadt Wien.

Das Projekt zielt darauf ab, den Kindern und Jugendlichen, die von der Stadt Wien betreut werden, ein konkretes Angebot zu machen, um ihre eigenen Wünsche, Hoffnungen und Anliegen als informierte AkteurInnen künstlerisch zum Ausdruck zu bringen. Die Kinder und Jugendlichen werden durch die freiwillige Teilnahme an Workshops in die Lage versetzt, ihre Lebenssituation in einer künstlerischen Art und Weise zu artikulieren und in diese zu intervenieren. Die Artikulation und Intervention geschieht durch Mittel der bildenden Kunst: Bilder werfen Fragen auf, sie verkehren bekannte Situationen und erweitern so die möglichen Blickwinkel der Alltagswahrnehmung.
www.machdirselbsteinbild.blogspot.com

Mach Dir selbst ein Bild! Workshop "Zeichen und Malen"

10/01/2014

Krieg gegen Kinder

Das künstlerische Recherche-Projekt KRIEG GEGEN KINDER wurde an den Innovationspreistagen der IG Kultur Wien ausgezeichnet.

Krieg gegen Kinder ist ein Projekt zur Untersuchung und Sichtbarmachung der institutionalisierten Gewalt gegen Kinder in den Wiener Erziehungsheimen nach dem 2. Weltkrieg. Das Projekt basiert auf der Zusammenarbeit zwischen jungen KünstlerInnen und ehemaligen Betroffenen der Heimerziehung und versteht sich als eine künstlerische Spurensicherung, Analyse und Stellungnahme im Hinblick auf die menschenverachtenden Vorgänge innerhalb der Kinder- und Jugendfürsorge. Die Arbeiten und Auseinandersetzungen beziehen Position gegen die vorherrschende Praxis der Verschleierung von Fakten im Bezug auf die Systematiken totaler Institutionen.

Krieg gegen Kinder: Ausstellung im Künstlerhaus, Wien, 5.12.2013 bis 23.2.2014